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SUMMARY:Zwischen Enkel-Fotos und Freundschaftsanfragen – Stabilität und Veränderung sozialer Beziehungen im Alter
DESCRIPTION:Soziale Plastizität\, neurobiologische Grundlagen und therapeutische Perspektiven\nSoziale Beziehungen verändern sich im höheren Lebensalter grundlegend – nicht als Ausdruck von Defizit\, sondern als Teil lebenslanger Anpassungs- und Reifungsprozesse. Während bestimmte Kontakte an Bedeutung verlieren\, rücken andere stärker in den Fokus: familiäre Bindungen\, insbesondere zu Enkeln\, gewinnen an Gewicht\, zugleich eröffnen digitale Kommunikationsformen neue Möglichkeiten sozialer Teilhabe. Diese Veränderungen sind nicht nur sozial\, sondern neurobiologisch fundiert. Das alternde Gehirn bleibt plastisch und passt sich veränderten sozialen Anforderungen aktiv an.\nIn der klinischen Praxis zeigt sich jedoch\, dass diese Anpassungsprozesse nicht automatisch gelingen. Einsamkeit\, soziale Unsicherheit oder Überforderung durch digitale Medien können psychische Belastungen verstärken. Therapeutisch relevant ist daher die Frage\, wie soziale Beziehungen im Alter kompetent gestaltet und neurobiologische Ressourcen gezielt genutzt werden können. Der Kurs verbindet gerontologische Forschung mit klinischer Erfahrung und rückt soziale Plastizität als zentralen Wirkfaktor psychischer Gesundheit im Alter in den Mittelpunkt. \nWas Sie in diesem Kurs erwartet:\nDas Seminar vermittelt einen fundierten Einblick in aktuelle Forschung zu sozialen Beziehungen im Alter und deren neurobiologischen Grundlagen. Die Teilnehmer:innen lernen\, wie neuronale und insbesondere kortikale Plastizität lebenslang erhalten bleibt und therapeutisch nutzbar gemacht werden kann. Vorgestellt werden wissenschaftlich validierte Verfahren zur Erfassung und bildgebenden Darstellung zerebraler Plastizität sowie deren Bedeutung für soziale Anpassungsprozesse. Darüber hinaus werden evidenzbasierte Strategien zur Gestaltung sozialer Beziehungen im Alter vermittelt\, die sowohl in der therapeutischen Arbeit als auch zur eigenen Selbsterfahrung Anwendung finden können. \nKonkret werden behandelt:\nSoziale Beziehungen im Alter\nVeränderungen von Nähe\, Distanz und Prioritäten im Lebensverlauf. \nNeurobiologische Grundlagen\nLebenslange neuronale Plastizität und ihre Bedeutung für soziale Anpassung. \nDigitale Kommunikation und Altern\nSpezifische Herausforderungen und Chancen digitaler Medien für ältere Menschen. \nErfassung zerebraler Plastizität\nÜberblick über validierte diagnostische und bildgebende Verfahren. \nAltwerden\, Altern und Reifen\nKonzeptionelle Differenzierung zentraler Begriffe der Entwicklungspsychologie. \nTherapeutische Implikationen\nFörderung sozialer Kompetenz\, Teilhabe und psychischer Stabilität im Alter. \nWarum dieser Kurs?\nMit dem demografischen Wandel gewinnt die psychotherapeutische Arbeit mit älteren Menschen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig besteht die Gefahr\, altersbezogene Veränderungen vorschnell zu pathologisieren oder ausschließlich defizitär zu betrachten. Die Forschung zeigt hingegen\, dass soziale und neuronale Entwicklungsprozesse bis ins hohe Alter aktiv gestaltbar sind.\nDer Kurs bietet eine differenzierte\, wissenschaftlich fundierte Perspektive auf soziale Beziehungen im Alter und deren neurobiologische Grundlagen. Er richtet sich an Therapeut:innen\, die Altern nicht nur als Abbau\, sondern als dynamischen Entwicklungsprozess verstehen und ihre Arbeit entsprechend ressourcenorientiert und evidenzbasiert ausrichten möchten.
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SUMMARY:Wenn der Kopf fast platzt - Das Neueste zu Kopfschmerz und Migräne
DESCRIPTION:Zwischen Neurobiologie\, Psyche und wirksamer Schmerzbewältigung\nMigräne gehört zu den häufigsten und zugleich belastendsten Erkrankungen weltweit. Trotz gut beschriebener neurobiologischer Mechanismen bleibt die entscheidende Frage offen\, warum Migräneanfälle überhaupt ausgelöst werden und warum sie sich bei manchen Betroffenen chronifizieren. Im akuten Anfall ist Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt\, was die Bedeutung wirksamer Akutbehandlung unterstreicht. Zugleich entscheidet sich der langfristige Verlauf weniger im Anfall selbst als in der Zeit dazwischen – dort\, wo Anfallshäufigkeit\, Erwartungsangst und Lebensführung beeinflusst werden können.\nIn der klinischen Praxis zeigt sich Migräne nicht als rein somatisches Geschehen. Psychologische Faktoren wirken auf Auslösung\, Verarbeitung und Bewältigung ein und bestimmen maßgeblich\, wie stark die Erkrankung die Lebensqualität beeinträchtigt. Der Kurs rückt diese Zusammenhänge in den Mittelpunkt und zeigt\, warum Migräne ohne psychotherapeutische Perspektive nicht adäquat verstanden und behandelt werden kann. \nWas Sie in diesem Kurs erwartet:\nDer Kurs vermittelt ein aktuelles\, integratives Verständnis von Kopfschmerz und Migräne auf der Grundlage des bio-psycho-sozialen Modells. Zunächst werden zentrale Erkenntnisse zur Pathophysiologie und zum heutigen Wissensstand eingeordnet und mit psychologischen Wirkfaktoren verknüpft. Darauf aufbauend werden medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlungsverfahren für Akuttherapie und Prophylaxe vorgestellt\, orientiert an den aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf psychotherapeutischen Ansätzen der Schmerzbewältigung und Prävention\, die nicht nur erklären\, sondern praktisch erfahrbar gemacht werden. \nKonkret werden behandelt:\n\nMigräne verstehen\nAktueller Stand zu Pathophysiologie\, Auslösern und Verlaufsdynamiken.\nDas bio-psycho-soziale Modell\nPsychologische Einflussfaktoren auf Schmerz\, Anfallshäufigkeit und Chronifizierung.\nAkutbehandlung und Prophylaxe\nMedikamentöse und nicht-medikamentöse Verfahren im Leitlinienkontext.\nPsychotherapeutische Schmerzbewältigung\nAnsätze zur Reduktion von Belastung\, Erwartungsangst und Funktionsbeeinträchtigung.\nBiofeedback und weitere Verfahren\nEvidenzbasierte Methoden zur aktiven Beeinflussung schmerzrelevanter Prozesse.\nPraktische Anwendung\nEinordnung und Umsetzung wirksamer Strategien im klinischen Alltag.\n\nWarum dieser Kurs?\nMigräne wird häufig primär pharmakologisch behandelt\, während psychologische Wirkfaktoren unterschätzt oder randständig betrachtet werden. Gleichzeitig zeigt die Forschung\, dass gerade diese Faktoren entscheidend für Verlauf\, Bewältigung und Lebensqualität sind. Ohne ein integratives Verständnis bleiben Behandlungen unvollständig.\nDer Kurs verbindet aktuelles neurobiologisches Wissen mit psychotherapeutischer Kompetenz und praktischer Anwendung. Er richtet sich an Therapeut:innen und Ärzt:innen\, die Migräne nicht nur lindern\, sondern langfristig beeinflussen wollen – fundiert\, leitlinienorientiert und mit einem klaren Blick für die psychologische Dimension einer hochrelevanten Schmerzerkrankung.
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